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Gnadenlose Geldherrinnen nehmen ihre Geldsklaven aus!

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Wo bleibt deine Losersteuer, denn wenn du wieder deinen Loserschwanz von den kuscheligen Socken und göttlichen Füßen gestreichelt bekommen willst, ist eine höhere Steuer fällig. Wichsen und vor allem Abspritzen darfst du nur einmal im Monat oder wenn du gehorsam dem Zahlbefehl gefolgt bist. Für so eine kleine Zahlfotze ist eine Steuer für die Masturbation der Domination und für die Erniedrigung fällig. Eine Weitere fällt an, wenn du die Socken schnüffeln willst. Deshalb wirst du auf die Befehle deiner Herrin warten.


Pass genau auf, wie der Fußanbeter seine Aufgabe erfüllt. Er verwöhnt die Füße mit Hingabe und du bezahlst dafür. Für jede Gelegenheit hat die Goddess ihre Sklaven und du bist ihr persönlicher Geldautomat, den sie bei Bedarf melken kann. Es macht dich scharf zu sehen, wie der Fußanbeter die verschwitzten Füße leckt und jeden einzelnen Zeh lutscht, den Duft aus den Turnschuhen inhaliert und an den Socken schnüffelt. Bei dem Anblick tropft dein Loserschwanz und du zahlst noch mehr für deine Goddess.


Ein Treffen in der Öffentlichkeit mit deiner Herrin ist für dich etwas ganz Besonderes. Du gibst ihr gleich deine Brieftasche, damit sie sich dein ganzes Geld nehmen kann, anschließend musst du ihre neuen Schuhe wieder sauber lecken und dann darfst du den Duft der verschwitzten Socken inhalieren. Am Ende gibt es die nackten Fußsohlen und Zehen. Um der Herrin dienen zu dürfen, lässt du dich erniedrigen und melken. Für die Aufmerksamkeit einer fantastischen Herrin kriechst du als willenloser Sklave hinterher und zahlst.


Nicht nur nackte, weibliche Füße, sondern auch Socken machen viele Fetischisten geil. Je dreckiger, desto besser. Daher wischt manch Herrin, ehe sie ihren Sklaven mit den getragenen Strümpfen knebelt, nochmals feucht durch. Sei es nun am Boden oder auch auf der Kloschüssel ... denn was fischt es die Herrin an, wenn die Socken müffeln, die sie ihrem Sklaven aufs erhitzte Gesicht drückt! Strumpf-Fetisch vom Feinsten für alle Fans von Socken und weiblichen Füßen. Bist du dabei?


Es ist Weihnachten. Das Weihnachtsgeld klimpert (noch) in deiner Schatulle. Doch was wäre Weihnachten ohne Wichsen, ähm Wichteln? Ausserdem habe ich noch keine Zuwendungen von dir bekommen. Jetzt, da das Geld ja da ist, lassen wir deine Glocken mal wieder so richtig klingeln. Denn endlich kannst du dein kleines Weihnachtsschwänzchen auspacken und zu dem Anblick meiner getragenen, flauschigen Sneakersocken endlich wieder dein Looserschwanzchen wichsen. Es heisst ja nicht umsonst: Gönn dir was! Also zahl schnell deine Versagersteuer und einen kleinen Obolus an mich und lass die besinnliche Festzeit beginnen.


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