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Gnadenlose Geldherrinnen nehmen ihre Geldsklaven aus!

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Bevor du deinen mickrig kleinen Schwanz wichsen darfst, musst du vor deiner Geldherrin auf die Knie gehen und deinen Tribut leisten. Die Herrin trägt eine schwarze hautenge Lederhose und schwarze Overknees, sie sieht sehr sexy aus. Du weißt genau, dass du die Aufmerksamkeit einer solchen Göttin nur als Sklave bekommen kannst. Aus sinnlichen Lippen kommen deine Befehle und du erfüllst sie wie ein gehorsamer Sklave. Deine Gier und deine Geilheit sind dein Verhängnis, das deine Herrin das ausnutzt, gefällt dir.


Erbärmlich ist das einzige Wort, das dich beschreibt, denn du bist so süchtig nach den Erniedrigungen deiner Goddess. Dafür zahlst du jeden Tribut, den sie von dir verlangt. Sie hält dir die geilen High Heels vor die Nase und zeigt sich sehr sexy, was dich hörig und gierig macht. Als zahlende Marionette willst du immer bei deiner Goddess sein und ihr dienen. Eine Wichsanweisung ist der einzige Weg für dich überhaupt Sex zu bekommen, aber auch dafür wirst du eine Wichssteuer zahlen.


Weiße flauschige Socken machen dich scharf, dann wird dich die Goddess damit necken und dir einen Mindfuck verpassen. Deine Sucht und deine Gier kosten dich aber einiges, denn du bist nur ein mickriger kleiner Geldautomat, der nicht nur seinen Tribut abtreten, sondern auch noch eine Losersteuer zahlen muss. Als besondere Würze sind die Socken dreckig und du willst unbedingt daran schnüffeln und dein kleiner Minipenis ist schon ganz prall. Aber den darfst du nicht anfassen, bevor dir die Goddess das gestattet.


Verlangen darfst du nichts, denn du bist nur eine Zahlsau, die gemolken werden muss. Natürlich willst du dich mit deiner Geldherrin persönlich treffen, doch das steht dir nicht zu. Die Regeln bestimmt die Goddess und du hast nur zu zahlen. Als menschlicher Geldautomat hast du keine Rechte und du musst zugeben, das macht dich geil und süchtig. Wenn sich die Goddess dennoch mit dir trifft, dann musst du auf die Knie und deinen Tribut übergeben, diese Erniedrigung ist notwendig für dich.


Seinen Tribut hat der Sklave zwischen seinen Zähnen und liegt nackt auf seinen Knien vor seiner Goddess. Sie hält ihn an der kurzen Hundeleine und während sie das Geld zählt, leckt der Loser ihre Stiefel. Leider ist es zu wenig Geld, deshalb bekommt er heftige Ohrfeigen und wird wie ein Hündchen herumgeführt. Dann bekommt er ein Facetrampling und kräftige Tritte in seine Weichteile. Beim nächsten Mal wird er freiwillig mehr zahlen, wenn er die Aufmerksamkeit seiner Goddess bekommen will.


Für die Zukunft ist es wichtig, dass du dir merkst, pünktlich am verabredeten Platz zu erscheinen, dann hast du auf die Knie zu gehen und den Tribut zu überreichen. Wenn du allerdings nur Kleingeld mitbringst, dann sieh dir an, was passiert. Als menschlicher Geldautomat hast du große Scheine auszuspucken, sonst musst du den Dreck von den Stiefeln lecken. Beachtung bekommst du nur, wenn du kräftig zahlst. Madame Marissa hypnotisiert dich und erzieht dich zu einem fleißigen Geldsklaven. Du Zahlschwein hast es nicht anders verdient.


Pünktlich hat das kleine Zahlschwein seinen Tribut geleistet und als Belohnung darf er die Füße von zwei fantastischen Herrinnen anbeten und sich treten lassen. Nie hätte er zu träumen gewagt, dass gleich zwei Herrinnen ihm Aufmerksamkeit geben. Beim Facetrampling kann er den wundervollen Duft der Herrinnenfüße aufnehmen. Nachdem die Herrinnen das Geld gezählt haben, stellen sie fest, dass es zu wenig ist und erniedrigen die kleine Zahlfotze. Bei dieser Domination muss der Loser lernen, was seine Aufgabe und wo sein Platz ist.


Gestehe, Sklave, du bist süchtig nach Unterwerfung und Dominanz! Daher lässt du dich sooo leicht verführen, das weiß Goddess Nika genau. Die führt dich allmählich in eine völlig Abhängigkeit, die auch einschließt, dass du deiner Herrin teure Geschenke machst und jeden ihrer Clips kaufst. Dafür bekommst du das, was du verdienst. Nämlich Erniedrigung und deiner Herrin Spott. Denn Goddess Nika zeigt dir den Stinkefinger und beschämt dich beim Dirty Talk. Gibt es ruhig zu, diese Form der Abhängigkeit macht dich heiß!


Wie weit würden echte Sklaven für ihre Lady gehen? Welche Schmerzen sind sie zu ertragen bereit? Und darf der Schmerz auch mal finanzieller Natur sein? Dieser Frage geht der hier gezeigte Clip nach: Dabei fließen beträchtliche Summen, denn Lady Anja hat sich die Versicherungserlöse eines Sklaven gekrallt. Der weil beweisen, dass er nur eine anbetet, nämlich Lady Anja. Bringt auch dich der Gedanke, ein Zahldepp zu sein, schier um den Verstand? Möchtest du von einer anbetungswürdigen jungen Herrin zum Geldautomaten gedrillt werden? Dann liegst du hier goldrichtig!


Du möchtest von einer tätowierten Herrin beherrscht werden? Einer Lady ganz und gar verfallen? Als Sub deine Herrin zum Mittelpunkt deines Lebens machen? Dann stellt dich auch schon mal auf finanzielle "Schmerzen" ein. Denn als Erstes musst du für diesen Clip löhnen. Darin sagt dir Lady Jenna, was zwecks Aufnahme in ihren Sklavenstall zu tun ist. Nach und nach wist du dann zu ihrem Leibeigenen und zum Geldautomaten degradiert. Denn natürlich erwartet jede anbetungswürdige Lady (d) einen angemessenen Tribut!


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