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Gnadenlose Geldherrinnen nehmen ihre Geldsklaven aus!

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Mit einem Schuldschein gehört dein Leben von nun an der strengen Lady Steffi. Siehe zu, wie ein Sklave der Lady vormacht, wie es sich anfühlt von ihr ausgenutzt zu werden. Damit er sich komplett an die Herrin binden kann, muss er sogar einen Schuldschein ausfüllen und ist jetzt zu allem verpflichtet, was die Lady von ihm verlangt. Aus den Fängen dieser harten Geldherrin kommst du nicht mehr raus, denn sie macht dich zum abhängigen Geldsklaven für eine unbestimmte Zeit.


Nein, leid tut es mir überhaupt nicht, dass ich das Geld von Zahlschwein Marcus genommen habe. Im Gegenteil: es hat mir verteufelt viel Spaß gemacht, ihn nach Strich und Faden abzuziehen. Ich meine, der Loser hat ja förmlich drum gebettelt, dass ich ihn ausnutze und verarsche. Und ich meine das wortwörtlich: gebettelt hat er darum, dass ich ihm meine ausgelatschten Schuhe verkaufe. Damit er daran lecken und riechen kann. Was für ein Versager. Na ja. Jetzt bin ich um einiges reicher als zuvor. Und von diesem Coup erzähle ich Dir im Clip.


Da kommt mein dummes Paypig doch schon wieder nur mit ein paar läppisches Scheinen an. Dabei habe ich ihm schon Hundert Mal gesagt, dass er sich das Kleingeld sonstwo hinstecken kann. Wer bei mir mit einem Betrag unter 500,- Euro auftaucht, ist es nicht wert, dieselbe Luft zu atmen wie ich. Ich muss ihn also etwas züchtigen - und dann schicke ich ihn nochmal los, damit er mir mehr Cash bringt. Aber wer mir zu Füßen kniet und meine High Heels bewundern darf, sagt zu allem Ja und Amen.


Du verprasst Dein Weihnachtsgeld regelmäßig für Scheiß. Entweder versäufst Du es mit Deinen Kumpels oder, noch weitaus schlimmer, kaufst etwas für Deine Frau und Deine Kinder davon. Damit ist jetzt aber Schluss. Du weißt doch genau, wo Dein extra Geld am besten aufgehoben ist: bei mir. Bei Deiner unvergleichlichen Göttin. Oder kann Dir Deine Frau das bieten, was ich zu bieten habe? Kann sie nicht! Schau doch nur! Sieh mich an! Hör mir zu! Ich bin die, die Du hegen und pflegen willst und musst.


Da hat sich doch glatt eines meiner Zahlschweine gedacht, er könne mich verarschen. Mich! Ausgerechnet mich! Lady Krasaviza! Dabei bin ich doch eine lebende Legende in der Szene. Die Fotze traut sich vielleicht was. Was dann mit ihm passiert, siehst Du im zweiten von den beiden Clips. Im ersten erzähle ich Dir aber nochmal ganz in Ruhe und direkt, wie das bei mir mit dem Findom abläuft. Und ich denke, nach diesen beiden Videos bist Du klüger als der Ochse, der mich verkackeiern wollte.


Du bist wirklich ein erbärmlicher Idiot, weißt Du das? Jetzt habe ich Bilder von Dir in den Händen, die Deine Familie sofort auseinander reißt. Dein Chef und Deine Kollegen werden sich biegen vor Lachen, wenn sie die sehen. Du in Damenunterwäsche und einem Analplug im Arsch - unbezahlbar. Aber natürlich werde ich die jetzt ausnutzen und Dich bezahlen lassen. Jetzt bist Du mir hilflos ausgeliefert, mein kleines Zahlschwein. Jetzt hast Du keine Chance mehr, mir zu entkommen.


Hahahaha! Hast Du mir nicht vor Kurzem noch erzählt, dass Du aufhören willst, mein dummer Zahlsklave zu sein? Wolltest Du nicht stark sein, weil Dein Konto leer ist und ich schon alles habe? Hast Du nicht gejammert, dass Deine Frau im Dreieck deswegen springt? Und jetzt sieh Dich nur an! Du kniest schon wieder vor mir und willst mir Deine Kohle in den Rachen stopfen. Ich wusste es! Und weißt Du was? Du kommst genau richtig. Ich brauche Geld zum Shoppen. Also! Dann schick mal rüber, Du erbärmliches Würstchen.


Meinen Geldsklaven N. habe ich jetzt per Telefon als entmündigt bei seiner Bank registrieren lassen. Von jetzt an habe ich die Macht über sein Konto. So ist es viel leichter, ihm sein ganzes Geld abzunehmen. Das Gespräch mit seiner Bank ist ein Kinderspiel für mich. Ich bin eben eine strenge Geldherrin und keiner wagt es, mir zu widersprechen. Ich habe schon die Kohle von seiner Lebensversicherung eingesackt und sein Gehalt wird auch automatisch an mich überwiesen. Wenn er sich gut anstellt, gewähre ich ihm noch ein kleines, monatliches Taschengeld. Vielleicht.


Ich heiße nicht umsonst Lady Gold. Ich brauche den Luxus wie die Luft zum Atmen. Schau Dir doch nur meine teure Garderobe an. Alleine meine High Heels kosten mehr, als Du in der Woche verdienst. Da kommt es mir gerade Recht, dass Du mein neuer Geldsklave werden willst. Damit ich Dich in der Hand habe, machen wir das auf Basis von Blackmail. Wie das im Detail abgehen wird, erkläre ich Dir im Clip.


Johannes ist ein ganz großer Loser. So gut wie jeden Abend kommt er und heult mir die Ohren voll. Über seine Ex, die ihn vor zwei Jahren verlassen hat, weil er dämlich genug gewesen ist, ihr von seinem Zwang, Geldsklave zu sein, zu erzählen. Dass er keine Kohle hat, weil er eben diesen Zahlfetisch hat. Und dann hat er noch rumgeheult, weil ich ihn kürzlich geblackmailt habe - obwohl er das doch will. Auf jeden wollte er aussteigen, und ich will ja auch gar nicht so sein. Gegen eine abschließende, hohe Gebühr, lasse ich ihn ziehen. Aber den Clip hier, den über ihn, den muss er sich auch noch kaufen!


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