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Gnadenlose Geldherrinnen nehmen ihre Geldsklaven aus!

Alle Artikel im Monatsarchiv 12/2017

Ob Du für meinen Luxus Schulden machen musst, interessiert mich nicht die Bohne. Von mir aus kannst Du auf der Straße leben. Und glaube ja nicht, die 500 Euro hier reichen mir. Die habe ich zwei Stunden beim Shoppen auf den Kopf gehauen. Du besorgst mir bis übermorgen gefälligst noch mal fünf große Scheine. und weil Du Dich so blöd dabei anstellst, mein Geldsklave zu sein, leckst Du mir jetzt mal schön meine Stiefel sauber. Du verfickter Loser!


Ja, da schaust Du! Meine neuen Jeans sind purer Luxus und mein geiler Jeansarsch sieht darin einfach zum Anbeißen aus. Und meine sexy High Heels sind ebenfalls aus der Edelboutique. Wie ich mir den ganzen Luxus leisten kann, fragst Du Dich? Das weißt Du doch längst. Ich habe so viel schöne Sachen, weil ich Loser wie Dich als meine Zahlschweine benutze. Ist mir auch egal, ob Du Dich dabei finanziell ruinierst. Ich brauche Luxus - und den wirst Du mir bieten.


Halte mal Deinen Pimmel neben Deine Kreditkarte. Ich gehe jede Wette ein, dass Dein lächerlicher Minischwanz kleiner ist als Deine Karte. Mit dem Teil wirst Du mich nie glücklich machen können. Aber dafür hast Du ja die Bankkarte und kannst mir damit alles kaufen, was mich glücklich macht. So machen Loser wie Du das nun einmal: sie kaufen mir, was ich will. Denn mit dem kleinen Ding, das Du Deinen Schwanz nennst, kommst Du einfach nicht sehr weit.


Bargeld lacht am schönsten, finde ich. Deshalb freue ich mich auch über die 1.300 Euro in bar, die mein Geldsklave mir im Hotelzimmer überreicht. Ob ich ihm dafür dankbar bin? Na, ganz sicher nicht! Das ist ja sein einziger Zweck. Und weil er zum Zahltag ein paar Minuten zu spät gekommen ist, muss ich ihn ein bisschen erniedrigen. Es setzt ein paar Ohrfeigen und anschließend muss er mir die Stiefel gründlich lecken. Nicht, dass er noch meint, ich lass meine Aufgabe als Geldherrin schleifen.


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